Digitalisierung – CybersecurityResilienz – Sensibilisierung : Von der Reaktion zur Prävention in ICT-Prozessen und ICT-Budget

Von der Reaktion zur Prävention in ICT-Prozessen und ICT-Budget

Früher waren ICT-Prozesse eher reaktiv gestaltet und initiiert worden


In den guten, alten Zeiten vor dem beängstigenden Erfolg und Siegeszug der organisierten Cyberkriminalität und deren äusserst erfolgreichen und finanziell einträglichen Kampagnen basierend auf dem beliebten Angriffsvektor „Social Engineering“ durch z.B. Phishing Attacken, Ransom / Spy Ware, Verschlüsselungs Trojaner etc. waren viele Wartungs- und Support-Prozesse eher reaktiv gestaltet.

Dafür gab es damals Gründe infolge z.B. der damalig mitunter noch kleineren Abhängigkeit des Business von der EDV und damals noch nicht so dynamischen und vitalen Bedrohungslage durch die Cyberkriminalität.
Entsprechend wurde mehr oder minder das repariert und optimiert was gerade anfiel bzw. nicht mehr funktionierte. Die Systemwartung, Programmierung und klassischer ICT-Support war vielfach für die Gegenwart und die rasche Bereinigung / „Flick“ ausgerichtet für das Aufrechterhalten der nötigen, bisherigen Basis-Funktionalität.

Proaktive Prävention und Innovation, auch zugunsten der künftigen Business Kontinuität

Die Zeiten von „Set it & forget it“ sind vorbei

Schlagfertige Präventivmassnahmen oder Präventivkampagnen – wie bei z. B. der SUVA – wären hilfreich.

Publizierter Print-Artikel in „Schwyzer Gewerbe“ – ksgv – CyberSecurityResilienz Sensibilisierung – Von der Reaktion zur Prävention in ICT-Prozessen und ICT-Budget – Nov 19

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